Religion und Spiritualität und Astrologie

Spirituelle Erfahrung ist immer individuell und benötigt nicht zwangsläufig eine religiöse Anbindung.

In der Rückbindung an das Verständnis ganzheitlichen Denkens wirken und werden auch astrologische Deutungsversuche ebenso heilsam wiederfahrbar.

Religionen müssen neu lernen den Absolutheitsanspruch ihrer spirituellen Überzeugung zurückzunehmen. In der Konfrontation mit bereits erloschenen und vergangen Weltanschauungen und in der Erinnerung an kulturelles und religiöses Erbe, kann das globale Weltengedächtnis erhalten bleiben. (Felsmalerei)

Transzendenz und Mystik, Religionsbewusstsein und Glaubensbezeugung

Die Beobachtung, dass sich das Selbstverständnis zu Glaubensbezeugungen oder Religionszugehörigkeit bei vielen Menschen geändert hat, mag einerseits im Zusammenhang mit den Institutionen stehen, andererseits die einseitige Orientierung im Hinblick auf innere bzw. vornehmlich äußere Wertigkeiten beschreiben.

 

Für mich beinhaltet der Begriff der Transzendenz besonders den Aspekt der Weiterentwicklung eines Erkenntniszustandes hin zu einem „erweiterten“ Bewusstsein.

Sowohl in der Überwindung der Gegensätze z.B. von Denken und Handeln, als auch in der individuellen Wahrnehmung, die durch das Mitteilen einer sehr persönlichen Erfahrung oder Sichtweise zum Ausdruck gebracht wird kann es gelingen, eine „metaphysische Sicht“, auf einer weiteren Betrachtungsebene zu erreichen.

Unter diesem Aspekt verstehe ich den Begriff der Transzendenz auch als den Beweggrund des Ausdrucks künstlerischen Anliegens.

Die Umsetzung bzw. das Verständnis des Begriffs kann dabei sowohl in der gegenständlichen, ungegenständlichen, als auch abstrahierten und abstrakten Gestaltungsform ihren Ausdruck finden.

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Die Mystik, die gerne auf eine „katholische Form der Frömmigkeit“ reduziert wird,

hatte auch immer ihren festen Platz in fast allen mythologischen Erzählungen.

Mythos, Glaubens(-vermögen), Spiritualität und Transzendenz sind für mich daher Begriffe, die eng miteinander verwoben sind und zur menschlichen Existenz gehören.

Darüber hinaus bilden sie den Grundstock aller Religionen, Weltanschauungen und Glaubensbezeugungen und vernetzen sie untereinander.

Chakra –Kreuz   

 

Als eines der ältesten und zugleich wichtigsten Symbole der Menschheit gilt die Kreuzdarstellung, die im rechten Winkel durch die Verbindung der horizontalen und vertikalen Achse entsteht und seit jeher als eine Art »Weltformel« verstanden werden kannt; Christlich gedeutet, beschreibt sie die Beziehung des Menschen zu Gott (auf der Senkrechten ) und zu seinen Mitmenschen (auf der Waagerechten). Allgemeiner verstanden, symbolisiert die Überschneidung der Linien, die Verbindung des Kosmos mit dem Irdischen, das Unsichtbare mit dem Sichtbaren, Materie mit  Feinstofflichkeit.

 

Der Begriff „ Chakra“ stammt aus dem Sanskrit (einer alt-indischen Gelehrtensprache) und bedeutet soviel wie „Rad“ oder „Wirbel“. Aus der Yogatradition stammend ist das Phänomen der Chakra-Überzeugung auch in anderen Kulturen beobachtet worden. Chakras gelten als energetische, anatomisch nicht nachweisbare Energie- und Bewusstseinszentren des menschlichen Körpers, von denen es bis zu 88 000 geben soll und die zudem einer ständigen Drehbewegung unterliegen. Einige Schulen sprechen von fünf, sieben, neun oder auch einer anderen Anzahl von Haupt-Chakras, die entlang der Wirbelsäule verteilt, die körperlichen, seelischen und geistigen Prozesse des Menschen beeinflussen. Jedes Chakra bildet den Mittelpunkt für tausende von  feinstofflichen Energiebahnen (Nadis), die als Energiezentren die aufgenommene Energie transformieren. 

 

Dem Entwurf des Schmuckstücks liegt die Idee zugrunde eine Verbindung zwischen dem ältesten, religiösen und zugleich ganzheitlich ausgerichteten, aus Indien stammenden Gedankenmodell (erstmals 500 v Chr., erwähnt in den esoterischen Teilen der Veden), mit dem vorchristlichen Licht- und Sonnensymbol und dem, mit dem der westlichen Tradition verbundenen christlichen Glauben entstehen zu lassen.

 

Die leicht geschwungene Linienführung, die im Gesamtbild die Assoziation  einer „Taube“ entstehen lassen, beinhaltet so zugleich das Zeichen der Hoffnung und des Friedens.

                      

Der  Urheberrechtsgeschützte und 2002 entworfene Schmuckanhänger, wird nur durch die Goldschmiede-Meisterin Christiane Menke einzeln handgefertigt und  ist in verschiedenen Versionen erhältlich.

 

In 925/-Sterling Silber

     585/-Gelb gold

     585/-Weißgold

     mit /ohne Brilliant

 

Die sieben echten Farbsteine setzen sich gemäß der Farbzuteilung der Chakras wie folgt zusammen:

1 Wurzelchakra   rot                                   Granat oder Rubin oder Hämatit  

2 Sakralchakra     orange                            Goldtopas, Koralle, Feueropal

3 Nabelchakra      gelb                    Citrin, Bernstein, Chrysoberyll, Tigerauge

4 Herzchakra        grün/ rosa         Smaragd, Rosenquarz, Chrysopras, Jade

5 Halschakra         blau                   blauer Topas, Lapislazuli, Aquamarin

6 Stirnchakra                   violett                  blauer Saphir, Opal, Turmalin

7 Kronenchakra   weiß                     Bergkristall, Diamant, Amethyst

                              durchscheinend

 

Informationen und Bestellung bei Christiane.menke99@gmail.com